Munich free theatre ensemble Theater Tut Weh worked on their play “Sinnspagatt- (M)ein Gott, ich lach doch nicht!” for over 8 months. This documentary provides an insight view to the reherseal period and shows the corellation between the group dynamics inside of the ensemble and the result on the stage.

Length: 47 min
Genre: Observational documentary
Language: German
Year: 2016

“Was ist im Gott passiert, dass er sich irgendwann entschlossen hat: ”Jetzt schaffe ich die Welt”? Weil die Bibel beginnt damit, dass Gott was schafft, aber Gott war davor auch schon da, weil der Gott ist ewig. Und Augustinus beantwortet das halt damit, dass…”

 

“Unsere irdische Energie bedeutet Rausch und Ekstase. Wir trinken Wein und feiern Hochzeit. Die Hochzeit zu Kana. Wir warten auf das Wunder. Doch das Wunder bleibt aus. Wir warten noch immer. Denn der Wein will einfach nicht leer werden! Und so feiern wir weiter und weiter und weiter… Die Hochzeit wird zum Gottesdienst, das Blut wird Droge und irgendwo scheint ein Hoffnungsschimmer.”

“Komm in mein Boot! / Ein Sturm kommt auf / und es wird Nacht. / Wo willst Du hin?[…] So uferlos / die kalte See. / Komm in mein Boot!”

Die ganze Welt dreht sich um mich
Denn ich bin nur ein Egoist
Der Mensch, der mir am nächsten ist
Bin ich, ich bin ein Egoist!“

 

Director: Jan Struckmeier

AD: Miriam Kuhnke

Actors:  Alena Vaida, Danijel Szeredy, Elisabeth Mascha, Gina Giuliana Penzkofer, Heiner Stöckle, Jonas Friedhoff, Katharina Pößnecker, Katharina Wilczek, Lara Schubert, Laura Cuenca Serrano, Lisa-Christin Barner, Magdalena Müller, Oxana Dascal, Rodrigo Arredondo, Rouven Blessing, Stefan Natzel, Susanne Glasl

Stage design:  Shaotong He, Mengfan Wang

Light and Sound: Wolf Markgraf, Florian Riemer, Pierre Jans, Geraldine Raths

Music: Philip Brajnovic, Andreas Wombat Gießer, Ben Heydner, Ferdinand Schmidt-Modrow

Kostume: Sandra Ogioda

PR and Promotion: Heiner Stöckle

Kitchen: Carolina Hebering

Graphic Design: Karmel Zarzer

Filmteam:

DOP/Editing: Nikita Gibalenko
Titles:  Vitaly Piven

Music used:

Kammarheit – The Starwheel
(Cyclic law, Canda 2005)